eckenroth.ART
Writers' Hamlet
eckenroth = hamlet

Du kommst in dieses winzige Dorf und entdeckst die ganze Welt. Ein kleines Dorf im Hunsrück, eingebettet in Weinberge. Eine schmale Straße, in die nur ein Wagen passt. Eine grob verputzte, bewachsene Hausfassade, hinter deren vergitterten Fenstern es furchtbar dunkel anmutet. Ein riesiges, klapperndes, schmiedeeisernes Tor, das Du zudrücken musst, um es aufzukriegen.

Du sperrst das Tor hinter Dir zu und lässt alles außen vor, was nicht in Dir drin ist.  Es ist nichts da, das Dich ablenkt – außer Dir selbst. In Eckenroth vergeht die Zeit anders, niemand rennt, das Schnellste sind die Gedanken und Stifte. By Schreib-Kind 2005


Eckenroth = Stiftung = Foundation
E-writers are artistic witnesses of an era,
telling stories life has written,
creating art for theatre, television, film.
Eckenroth discovers talented writers in their youth

Eckenroth Autoren sind Künstlerische Zeitzeugen,
sie erzählen Geschichten, die das Leben schreibt,
sie erschaffen Stoffe für Film, Fernsehen und Theater.
Eckenroth entdeckt `Autorennachwuchs im Kindesalter`.

Aktuelles (Face Book link)
Founder WMLienhard (PDF)
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Writers' Match


E-Writers:

 

Zarah Weiss, Preisträger Eckenroth Nachwuchspreis© 2004, Bachelor der Sozialwissenschaften und Philosophie, Universität Leipzig, Auslandssemester Kopenhagen, Master Herbst 2019 Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Wien; Eckenroth Schreibtrainer
Portrait/Profile (de/en)
Bilanz/Recap (de/en)

 



Marie Radkiewicz, Quereinsteiger Eckenroth Nachwuchspreis© 2010
Studium für Literatur- und Theaterwissenschaft, Freie Universität Berlin, Auslandssemester Aix-en-Provence
Portrait/Profile (de/en)
über das Schreiben/on writing (de/en)
 

Henrik Hörmann, Preisträger Eckenroth Nachwuchspreis© 2007
Studium für Philosophie und Theaterwissenschaft, Freie Universität Berlin, Auslandssemester Paris, Bachelor Frühjahr 2020
Portrait/Profile (de/en)
Bilanz/Recap (de/en)


Portfolio:
Ein August im Winter (PDF) This Winter`s August, play (PDF)
Streit und Pathos, Filmsujet, Filzstiftfassung (PDF)    

Eckenroth Extra Blatt II, März 2015, Autorenreise ́13 JMB/Memory Void (PDF)
Eckenroth Extra Blatt II, Januar 2015, Marie Radkiewicz gefallenes Laub (PDF)
Eckenroth Blatt V, Seite 1 Oktober 2013 Autorenreise Berlin: Jüdisches Museum (PDF)

Be an Eckenroth match!
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Alumni:
Eckenroth Nachwuchspreis 1999 : Katharina Köster (Link)
Eckenroth Nachwuchspreis 2002 : Simon Thummet (PDF)

 

 

 



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Writers' Muse

Musenkuss? Lea Bobe sagt, wie es geht:


Eckenroth gibt mir die Energie zurück, die ich beim Arbeiten hineinstecke. Ich schreibe wie eine Besessene. Der Stift kratzt unaufhaltsam über das Papier. Ich vergesse, was ich im Satz zuvor geschrieben habe, weiß noch nicht, was ich im nächsten Satz schreiben werde. Ich bin im Moment, der mein Blatt mit Wörtern und Sätzen füllt.
 
Schreiben in Eckenroth ist Arbeit, Anstrengung, Anspruch und Methode. Ich muss durchhalten und mich disziplinieren. Ich bin gefordert, muss mich einbringen, aufmerksam und wach.
 
Eckenroth? Ich stehe nie vor dem Problem, mir Wörter aus der Nase ziehen zu müssen, habe nie das Gefühl, dass ich eine Wand vor dem Kopf hätte, eingeschränkt wäre im Denken und Fühlen. Eckenroth ermutigt mich, unterstützt mich, bringt mich weiter.
 
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Our muses:

First of all Bryan Cranston:
…storytelling is the essential human art. It`s how we understand who we are. I don`t mean to make it sound high-flown. It`s not. It`s discipline and repetition and failure and perseverance and dumb luck and blind faith and devotion … (quote, page 3 of his book “A Life In Parts”)
 
Geschichten erzählen ist die bedeutendste menschliche Kunst. Wir lernen durch sie, wer wir sind. Das soll nicht hochgestochen klingen. Das ist es nicht, denn es bedeutet Disziplin, und Wiederholen und Scheitern und Durchhalten und schieres Glück und blindes Vertrauen und Hingabe. Bryan Cranston auf Seite drei seines Buches „A Life In Parts“
 
Also kissed by muses like Sophokles, Tschechov, Ibsen, Shakespeare and so on
 
Get your kiss:

+49 173 83 20 107

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Writers' Nest

 
Schreiben in Eckenroth
 
Am Anfang meiner Zeit in Eckenroth wusste ich nicht damit umzugehen. Eckenroth ist nicht Schule, ist nicht Alltag. Hier kann ich mich nicht in meine Komfortzone zurückziehen. Ich werde ernst genommen. Ich bin nicht, wie in der Schule, einfach Teil der Masse. In Eckenroth treffe ich auf Individuen, ich kann mich als Individuum wahrnehmen und gehe nicht unter in einer Atmosphäre der Beliebigkeit. Das bietet Reichtum und Vielfalt, mit denen umzugehen, ich nicht gewohnt war. Ich war eingesperrt in Kategorien von richtig oder falsch, ohne das Geschriebene als Material bewusst wahrzunehmen, zu realisieren, dass es um die Sache geht.  © Lea Bobe, Eckenroth Stipendiat seit 2014.

Schreiben kann ich überall, wenn ich nur Papier und Stift habe, aber in Eckenroth ist es besonders, da geht das einfacher, auch wenn
schreiben, schreiben in Eckenroth alles andere als einfach ist; in Eckenroth komme ich der Sprache auf die Spur, entdecke neue Wörter,
ihre Herkunft, ihre eigentliche Bedeutung, ich lerne Sprache bewusster einzusetzen, ich lerne über Kunst, Künstler, über das Theater,
über Malerei. Ich werde gebildet und bilde mich. Durch das Schreiben in Eckenroth entdecke ich ständig große Stücke von mir selbst.
© Hannah Wachter, Eckenroth Stipendiat seit 2017
Ich schreibe. Ich schreibe in einem Rutsch mit Stift auf Papier. Stift und Papier sind meine Schreibutensilien. Ich benötige sie zum Schreiben, sie sind das Nötigste, das, wodurch die Gedanken festgehalten werden.Durch Stift und Papier kann ich mich erinnern, festhalten, teilen, mitteilen. Ich liebe den Geruch von Papier. Ein Stift erzeugt Kontrast auf dem unbefangenen Papier. Ein Stift und ein Papier. Nein, Papier brauche ich vielleicht mehr. © Hannah Bächle, Stipendiat seit 2017.

Portofolio:
Eckenroth Extra Blatt Lea Bobe (PDF)
We Too© – We are Europe (PDF)

We Too© – We are Europe:

I am Hannah (Video)
Mein Name ist Hannah (Video)
Me Ilamo Leire (Video)
I am Madeleine (Video)

Give your signature, prove your solidarity: (link)
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Writers' Talent

 

Eckenroth Nachwuchspreis©
Jährlicher Schreib-Wettbewerb seit 1998

Ausschreibung (PDF)
Für Lehrerkräfte (PDF)

Förderprogramm in drei Stufen über zwei Jahre
Begabte und interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren finden in Eckenroth ein Förderprogramm mit drei Förderstufen;
sie genießen Hochleistungs-Schreibtraining, Unterbringung, Verpflegung und Betreuung.  


Seit 1998 entdeckt die Eckenroth Stiftung – nach vier Jahren der Programmentwicklung – den `Autorennachwuchs im Kindesalter` und
fördert ihn kontinuierlich. Fachleute aus den Bereichen Theater, Film, Fernsehen und Schule entwickelten seit 1994 pionierhaft das
methodische Förderkonzept – vom method acting zum method writing. Mit dem ersten Wettbewerb 1998 kamen die ersten Stipendiaten
ins Haus. 2007 wurde der Nachwuchspreis für zehn Jahre als geschützte Marke Grüner Lorbeer® registriert.
Das Instrument des Entdeckens
und das methodisch einzigartige Förderprogramm sind verlässliche Bestandteile der Stiftungsarbeit. Aus begabten Schreibkindern werden in
Eckenroth Autoren, die Geschichten erzählen, in denen die Figuren durch ihren Charakter und ihr Schicksal die Handlung vorantreiben.

 
Quereinsteigen jederzeit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Schreibtraining, Unterbringung, Verpflegung und Betreuung
trägt die gemeinnützige Eckenroth Stiftung aus Spenden:
 
Spendenkonto: Eckenroth Stiftung
IBAN: DE90 5609 0000 0005 5544 40
Volksbank Rhein Nahe Hunsrück        
 
Preisgeschichten: (PDF)
Förderprogramm: (PDF)
Eckenroth Juroren:  (PDF)
Anzahl Einsendungen:  (PDF)
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Writers' House

Haus 1667 und Wagner Haus. Das ehemalige Weingut mit dem Haus 1667 und dem ausgebauten Scheunenhaus bieten Raum zum Schreiben und Leben.
 
Lies das! Toller Stoff – noch kein Stück, sagte der Theatermacher Klaus Wagner, Grimme-Preisträger und Intendant oft zu W. Madeleine Lienhard, die seit sie sich 1975 kennen gelernt hatten, zusammen lebten und arbeiteten. Wagner war in den frühen 80ern, während seiner Intendanz in Heilbronn, Vorreiter mit der Idee, Erstlinge junger Autoren uraufzuführen.
 
Oft waren die eingereichten Stoffe nicht ausgereift, noch nicht bühnenreif. Lienhard schlug Wagner vor, mit Autoren und Dramaturgen im Haus 1667 in Eckenroth an den Stoffen weiter zu arbeiten. Hamlet Eckenroth bot für diesen fachlich begleiteten Rückzug den idealen Rahmen.

   
W. Madeleine Lienhard entwickelte daraus das Konzept die Arbeit mit Autoren in Eckenroth zu institutionalisieren. 1993 wurde die gemeinnützige Eckenroth Stiftung gegründet. Eine logische Konsequenz aus dieser Arbeit war die Entwicklung von Eckenroth Nachwuchspreis© – die im Sport und in der Musik übliche Hochleistung, beweist sich in Eckenroth für Schreiben und Stoffentwicklung.
 

 


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W
riters' Room


Die Kunst ist der einzige Ort der Erkenntnis. Adorno

vom method acting zum method writing (PDF)

Zarah Weiss, E-Writer , August 2016: The last two weeks
were intense. I was in a state of exhilaration, though most
of the time I hadn’t even noticed it. The subject has been
interwoven into an all-encompassing vibe that has surrounded
me these past few days – always at the back of my mind,
always serving as a firm ground from which I can take off.
The figures have begun to speak. They have now developed
a life of their own. While I discovered last year that it was
possible to speak about them as if they were real characters,
I am now also actually able to follow them. When I start
thinking about them, the figures start talking to me, start
telling me things about themselves, and my thoughts simply
begin to flow. When I came to Eckenroth two weeks ago,
two of us started talking about the subject of the storyand
began untying the bundles of ideas we had On the spur
of the moment, we got down to world of the story – with all its writing our associations on the whiteboard. Before we knew it, we had the entire
complexities, interrelationships and individual scenes and sequences

 

Marie Radkiewicz, E-Writer, On writing: I have in me this urge, this desire, an irrepressible yearning to express myself with words, to articulate myself in a world that often appears to be so hypocritical, so brutal and so full of cruelty. A simple yet profound truth must find its way to a leaf of paper. I must be in a position to express myself, to find words for the unspeakable, the untold, because they are deep within me and are longing to be written down. I must write to find my true self, to comprehend this world, to learn to value and cherish it.  What am I if I cannot express myself? I have this longing, this longing for stability, for clarity in such a complex world that needs to be grasped exactly the way it is.  Stories should be told, must be told in view of the brutality I am exposed to. I cannot help it, I have to write them. Every fibre in my body is tense; I’m charged up, electrified. Yet I‘m in a state of balance; I can look within myself and use all my senses to look without at everything that surrounds me.  

 

Henrik Hörmann, E-Writer, August 2016: The awareness of how, after filtering and structuring the raw material, a story continues its momentum – without the implementation of any artistic tools for bending, twisting and distorting the written passages that give rise to the vivid sequence of scenes – was vital for me.  It was important for me to understand that the two layers of time – past and present, then and now – in two different European countries are no longer to be perceived as merely two separate unities of action but rather that the past is located directly as a sequence of memories that are triggered by the actions of the present. This realization was important for classifying and arranging the chain of events and the significance of the past for the protagonist.  It was a special moment to see how this thread developed from the initial scene that I had read in 2014 and that had got the subject matter going.

 

spend room:

Spendenkonto: Eckenroth Stiftung

IBAN: DE90 5609 0000 0005 5544 40

Volksbank Rhein Nahe Hunsrück

Steuerlich absetzbar für die gemeinnützige Eckenroth Stiftung   

Roth (PDF)
Ammann (PDF)
von Boehm (PDF)

 


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Writers' Office

CvD: W. Madeleine Lienhard
Assistent: Lea Bobe
Wissenschaftlicher Beirat: Dr. Elma Winters-Ohle
Schreib-Trainer: W. Madeleine Lienhard, Zarah Weiss
Schreib-Trainer i. A.: Lea Bobe
Haushälterin: gesucht
Ehrenamtliche Beratung: N.N.
Web-Pflege: Karsch Internet and More
Steuerbüro: KAPS Kanzlei am Pfühlpark HN
IT: Norbert Jung
Übersetzer: Peter Woods, Eldad Stobetzki
Vorstand: Madeleine Lienhard,
Dr. Elmar Winters-Ohle, Günther Frühm
 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+49 6724 20 69 050
+49 173 83 20 107

 

Since 1998, the Eckenroth Foundation (Eckenroth Stiftung) has been committed to discovering budding authors from an early age and
steadily nurturing their talent until they have reached a stage of professional maturity. The first team of authors that had matured during the
“future generation” programme began work at Eckenroth in August 2014. The four AUGUST AUTOREN (August authors) create a variety of
subjects and develop creative material for theatre, television, film. They narrate stories – stories written by life itself in which the protagonists
shape the plot according to their character and destiny. At present, the authors are working on three subjects. The development of a creative
piece is based on the fundamental principles of the Eckenroth method and working as a team.
 
Eckenroth was founded as a non-profit organisation in 1993. In 1994, theatre, television, film and education professionals pioneered to initiate
the “Grüner Lorbeer” (literally: the green laureate) prize for budding authors. A writing competition is held for children in the age group of 10-14;
the prize includes a long-term sponsorship programme. The competition has been held annually since 1998. In 2007, the award was
registered as the Grüner Lorbeer® trademark. The instrument of discovery, the competition and the unique, method-based sponsorship
programme are integral elements of the Foundation’s work. The training programme for writers, accommodation, meals and tutoring and
counselling services provided by the Eckenroth Foundation are funded by donations.
 
Eckenroth Partner 2020 PEN PAPER PEACE: https://www.pen-paper-peace.org/wir.html
Eckenroth dankt der Lotto-Stiftung RLP
für die langjährige Unterstützung von Eckenroth Nachwuchspreis:
https://www.lotto-rlp.de/lotto-stiftung/stiftungsportrait

AUS DER SATZUNG

Eckenroth Stiftung Genehmigungsvermerk
Regierungspräsidium Stuttgart 25. Juni 1993

§ 1 Name und Sitz

Die Stiftung trägt den Namen

Eckenroth Stiftung für Medienkultur

und ist eine gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit dem Sitz in Heilbronn.

§2 Zweck der Stiftung

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinn des
Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Kultur in den Medien mit dem Ziel, explizit solche künstlerischen
Bemühungen in den Sparten Theater, Film und Fernsehen anzuregen und zu fördern, die geeignet sind,
zur Überwindung der Disparität in der wissenschaftlich-technologischen und der geistig-seelischen
Entwicklung der Menschheit beizutragen.

Um diese Ziele zu erreichen kann die Stiftung insbesondere
1. die Zusammenarbeit der Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum untereinander sowie mit Autoren
und problemorientierten Experten der Sozial- und Geisteswissenschaften fördern

2. motivierte Nachwuchskräfte im Bereich Schauspiel, Film, Kamera, Drehbuch und Regie finanziell und ideell
unterstützen

3. Preise an Kulturschaffende verleihen, deren Produkte in vorbildlicher Weise dem Stiftungsziel entsprechen

4. stiftungsgemäße Theater-, Film- und Fernsehprojekte finanzieren

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